Montag, 30. Oktober 2017

Preptober- Vorbereitung auf den NaNoWriMo 2017




Meine Lieben. Es ist soweit. NaNowriMo beginnt bald wieder und meine Preptober Reihe kommt viel zu spät, aber ich hatte keine wirkliche Zeit bis jetzt und möchte euch aber trotzdem ein wenig an ein paar Dingen teilhaben lassen und werde euch wahrscheinlich jetzt im Stundentakt mit Beiträgen vollspamen und ich hoffe, dass ihr gut damit klar kommen werdet, denn ich bin sehr sehr hyped und freue mich schon unheimlich auf den nächsten Monat.


In diesem Beitrag möchte ich euch ein wenig darüber erzählen, wie ich mich auf diesen speziellen Schreibmonat vorbereitet habe und was ich alles dafür gemacht habe. Das wichtigste ist natürlich, dass ich mir überlegen musste, was ich schreibe, wie viel ich vorplotten möchte und was ich bis zum ersten November schaffen muss. Ziemlich schnell wusste ich, dass ich den zweiten Entwurf meines Romans „Dear Rachel“ schreiben möchte. Dieser Titel ist bis jetzt wahrscheinlich nur ein Arbeitstitel, aber diese Romanidee beschäftigt mich schon lange.

Dadurch, dass es ein zweiter Entwurf bei mir ist und dementsprechend schon eine Geschichte habe und auch schon Charaktere ist das alles für mich weggefallen. Hier verlinke ich euch einen Blogbeitrag, indem ich erkläre, wie ich genau plotte und vorgehe.

Was hat sich bei meinem zweiten Entwurf verändert? Ich musste vieles wegstreichen und überlegen, welche Szenen ich wichtig fand, welche ich nur schön geschrieben fand und welche einfach ein Teil der Geschichte sein mussten. Das waren alles Überlegungen, die ich mir die letzten Monate gemacht habe. Ich habe meinen ersten Entwurf komplett ausgedruckt und bin jedes Kapitel und jeden Abschnitt einzeln durchgegangen und habe am Ende gemerkt, dass ich die Handlung mag und meine Charaktere in mein Herz geschlossen habe, aber das Setting und vieles einfach nicht mehr gepasst hat und dann hat das Brainstormen angefangen. Ich habe kein neues Konzept finden müssen, aber ich musste ein neues Zuhause für mein Projekt finden und wenn ich ehrlich bin, dann hat es wirklich einige Zeit gedauert und ich habe viele Sachen wieder verworfen und bei vielem war ich mir auch sicher, dass es funktionieren wird und dann habe ich angefangen zu plotten und gemerkt, dass es einfach nicht passt und ich meine Geschichte so nicht erzählen kann.

Und dann habe ich aber etwas gefunden, was sich richtig anfühlt. Ein Setting, mehr Charaktere und gleichzeitig weniger handelnde Personen, das Alter hat sich verändert, aber jetzt schaue ich darauf und freue mich sehr. Es kribbelt mir in den Fingern, dass ich endlich bald losschreiben werde und meiner Idee wieder Leben einhauchen kann, dass meine Figuren die Geschichte aus meinem Kopf endlich wieder auf Papier erzählen können.
Außerdem zum Thema Panster und Planer: Dieses Mal bin ich ein wirklich er Planer und mein Outline ist wirklich um einiges detaillierter, als das letzte, aber ich fühle mich dadurch nicht in meiner Kreativität begrenzt, sondern eher, dass diese gewissen Strukturen mir erlauben, dass ich kreativ sein kann und nicht abdrifte und dann wieder total verwirrt bin und nicht weiter weiß und einfach in einem Schreibloch liege, denn das ist bei mir letztes Jahr passiert und das möchte ich wirklich nicht noch einmal erleben und hoffe, dass ich dieses Jahr beim NaNoWriMo mehr entspannt bin. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Durch das Kommentieren eines Beitrags werden automatisch über Blogger (Google) personenbezogene Daten erhoben. Diese Daten werden ohne Deine ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.
Beim Senden eines Kommentars werden diese Daten gespeichert. Mit dem Abschicken des Kommentars erklärst Du Dich damit einverstanden. Weitere Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung und der Datenschutzerklärung von Google.