Donnerstag, 1. September 2016

#100TageGlücklich....Tag 1-10





Wie lief es und was hat mich glücklich gemacht? Die ersten zehn Tage, die auch schon etwas länger her sind, waren gleichzeitig einfach und schwieriger. Einfach, weil es einem natürlich durch den Tag hilft und es erleichtert, wenn es einem besser geht und man versucht immer das Gute zu sehen, aber andererseits ist es nicht immer einfach, positiv zu denken, denn ich bin ein Realist mit Hang zum Pessimismus. Dieser Hang kann auch manchmal sehr präsent sein. Außerdem war es nicht immer so leicht Komplimente jeden Tag zu verteilen (einen deutschen Satz zu bilden, welcher schön klingt, wohl auch nicht), denn ich vergesse es einfach. Ich dachte eigentlich, dass ich nicht so vergesslich bin, aber man lernt ja immer dazu. Was mich sehr gefreut hat ist, dass ich mein Projekt „Buch ohne Namen“ (Applaus bitte für meinen sehr kreativen Namen) jetzt wirklich einmal in Angriff genommen habe und ich habe während diesen 10 tagen meine 10.000 Wortmarke geknackt! Das ist vielleicht nicht sonderlich viel, aber ein Anfang und mein erster Meilenstein, den ich bewältigt habe. Apropos „Buch ohne Namen“ ich habe einen „Plot-Tag“ gehabt, wo ich noch einmal Einzelheiten mit mir besprochen habe und eine chronologische Reihenfolg erstellte. Ich habe natürlich schon davor geplottet, Charaktere erstellt…, denn ich habe da so viel mehr, als nur einen Tag gebraucht. (Man munkelt, dass ich einen kleinen Ausraster hatte, als etwas nicht so klappen wollte, wie ich es mir überlegt hatte und dabei ein, zwei Stifte zerstört wurden. Nicht nachfragen.) Neben dem vielen Schreiben habe ich auch endlich wieder mehr gelesen und meine Leseflaute besiegt. *wuhu*. Besonders gut hat mir „In Liebe, Brooklyn“ gefallen. Neben Horoskopen, meiner Liebe zu Pizza und Olympia hatte ich auch noch sehr viel Freude an manchen sozialen Netzwerken. Außerdem durfte ich einen Gastbeitrag auf dem Blog Seitensprung verfassen und schaut doch gerne einmal auf dem Blog der lieben Frederike vorbei :)



Komplimente? Ich hatte sehr viel Spaß manchen Menschen zu sagen, dass ich sie sehr sympathisch finde, oder eben ein Kompliment zu machen. Ein paar zensierte Beispiele. 


 








Der Wert des Lebens liegt nicht in der Länge der Tage,
sondern wie wir diese nutzen;
ein Mann kann zwar sehr lange, jedoch sehr wenig leben.

Michel de Montaigne

Kommentare:

  1. Hallo Anna,

    hach...du bist eine Gleichgesinnte. Realistin mit Hang zur Pessimistin...tja, das beschreibt mich ziemlich gut ;P.
    Vielleicht sollte ich auch einmal den ganzen Tag nur lächeln...mhmm...alleine bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut.;P

    Ehrlich gemeinte Komplimente verteilen macht einen ebenso glücklich, als wenn man sie bekommt.

    Wie geht es dir jetzt nach dem Abi so?
    Hast du die die "Was-soll-ich-jetzt-machen"-Blockade überwunden? Meine Eltern hatten bei mir letzte Jahr den Schlussstrich gezogen und mir geholfen, die AfterMatura Krise überwunden. :)

    Ui...das Plotten von Geschichten hab ich schon als Volksschülerin gehasst. Ich hab immer einfach drauf losgeschrieben und das hatte meine Lehrerin wahnsinnig gemacht ;P, aber die Geschichten waren trotzdem nie so übel.
    Ich kann verstehen, dass du da ausgeflippt bist. Wäre ich wohl auch, wenn ich so etwas tun würde, wie Ein Buch in Gedanken in die richtige Reihenfolge bringen *brr*

    Alles Liebe,
    Tiana

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    1. Hallo Tina ^^,

      ich könnte den ganzaen Tag auch nicht lächelnd herum laufen :D

      Ich habe mich dazu entschieden ersteinmal ein Gap Year zu machen, vielleicht auch nur ein halbes Jahr und mache ein Praktikum und möchte dann gerne studieren gehen :)

      Ich plotte eigentlich auch nicht wirklich, aber ich habe während des Schreibes einfach gemerkt, dass ich ein paar Anhalzspunkte brauche und doch mehr Vorarbeit leisten muss, damit es für mich einfacher ist und mehr Spaß macht :D

      Alles Liebe
      Anna

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