Dienstag, 19. April 2016

{Rezension} Die Nacht der Nächte von Kally McKain




 Titel:   Die Nacht der Nächte

Verlag:   Fischer Verlag


Ausgabe:   Taschenbuch


Seitenanzahl:  316


Preis:   7,95€










Klappentext:

Drei Freundinnen gründen einen Club, um endlich die Nacht der Nächte zu erleben, »das erste Mal«. Und sie stellen Regeln auf:
1. Es sollte mit jemand ganz Besonderem passieren. (Was das auch immer für jede Einzelne von uns bedeuten mag?!)
2. Wir werden nüchtern sein, verhüten und nichts Geschmackloses machen – auf keinen Fall ausgeleierte Oma-Unterhosen tragen oder es im Bett der Eltern tun.
3. Wir werden danach alles aufschreiben. Unsere Notizbücher öffnen wir erst, wenn wir dringend aufgeheitert werden müssen, weil wir richtig alte Tanten sind, die keinen mehr abkriegen.


Inhalt:

Die drei Freundinnen gründen den „Club der Göttinnen“ und stellen Regeln auf, wie ihr erstes Mal abzulaufen hat. Alle haben ein relativ genaues Bild davon, wie es abzulaufen hat, aber nicht alles kommt, wie die drei es sich gewünscht hatten…



Meinung:

Ich wollte euch einfach nur eine kurze Meinung zu dem Buch abgeben.

Cover: Das Cover ist ganz nett und man kann auf alle Fälle sofort erkennen, worum es geht, besonders im Zusammenspiel mit dem Titel ^^

Schreibstil: Der Schreibstil war nichts außergewöhnliches, aber es war wirklich angenehm zu lesen und hat einen nicht gestört, aber auch keinen besonderes Eindruck hinterlassen.

Lesefluss: Das Buch war ziemlich locker und leicht und es war eine nette Geschichte und man ist wirklich super durch gekommen. Man liest immer abwechselnd aus der Sicht von den drei Mädchen und dadurch wird es auch einfach nicht langweilig.

Charaktere: Shelley- Sie ist ein Model und bricht ziemlich am Anfang des Buches die Schule ab, um sich ihrem anderen Beruf mehr zu widmen. Ich möchte euch nicht zu viel verraten, aber ich kann sagen, dass ich ihre Geschichte wirklich gerne mochte und es einfach Spaß gemacht hat aus ihrer Sicht zu lesen. Sie und ihre Mutter verbindet nicht das Beste Verhältnis, was man immer wieder mitbekommen hat. Man bekommt schön ihren Alltag und ihr Inneres wieder und geht mit ihr zusammen ihren Weg.
Jen- Auch die Geschichte von Jen mochte ich sehr gerne. Sie ist etwas ruhiger, als ihre anderen beiden Freundinnen und auch die „Vernünftigere“ der drei. Sie hat schon als Kind ihre Mutter verloren und das wird auch immer wieder zum Thema und bringt auch eine gewisse Ernsthaftigkeit in das Buch. Mit Jen macht man eine wirkliche Verwandlung mit und es ist entspannend immer aus ihrer Sicht zu lesen.
Lia- Sie ist die jüngste der drei Freundinnen, versteht sich aber mit den beiden „älteren“ besser, als mit ihren Stufenkameraden. Sie ist, auch ihrem Alter vielleicht geschuldet, dass sie die flippigste und auch manchmal „naivste“ von den dreien ist, aber man hat einfach Spaß, wenn man aus ihrer Sicht liest :)

Story: Die Handlung der Geschichte überrascht einen nicht wirklich, aber sie hat trotzdem ein paar interessante Wendungen, die man nicht immer erwartet. Es ist aber im allgemeinen eine lockere und leichte Sommer-/ Frühlingslektüre, die ein wenig mehr Tiefgang hatte, als man am Anfang gedacht hatte und man kann es gut zwischendurch lesen.



Fazit:

Ich würde sagen, dass es ein wirklich ganz schönes Buch für zwischendurch ist und einem ganz schöne Stunden bereitet und man mit dem Buch auch wirklich ganz viel Spaß haben kann, es einen aber nicht wirklich umhaut.


3,25 von 5 Sternen

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